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Die Empfangschefin braucht ein freies Wochenende, weil ihre Tochter einen Schwimmwettkampf hat; der beste Bewerber für die freie Stelle im Service hat zwei kleine Kinder und muss seine Schichten mit seiner Partnerin abstimmen; der neue Küchenchef will in Elternzeit gehen; die leitende Hausdame, seit Jahren Fels in der Brandung, muss kürzer treten, weil ihre Schwester erkrankt ist …

Wer Fachkräfte sucht und langfristig binden möchte, ist auch darum bemüht, private Anliegen zu berücksichtigen. Familiäre Verpflichtungen sind dabei eine besondere Herausforderung vor allem in den gewerblichen Bereichen: Sie
schränken die Flexibilität deutlich ein, und sie sind nicht kritisierbar. Aber: Sie verändern sich, und sie sind in der Regel zeitlich überschaubar. Welche Erwartungen haben Bewerber/-innen und Beschäftigte in Familienphasen
heute, warum sollte man darauf eingehen und wie lassen sie sich in den Betriebsablauf integrieren?

Inhalte:

Vereinbarkeit! Vielfalt! Väter! – Trends und Entwicklungen rund um die NEUE Vereinbarkeit
Immer mehr Frauen und Männer wollen sich die berufliche und familiäre Verantwortung teilen. Dieser Input zeigt aktuelle Trends und Entwicklungen rund um die NEUE Vereinbarkeit auf. Dabei werden auch gute Beispiele aus Hotellerie und Gastronomie aus dem Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ vorgestellt.
Kirsten Frohnert, Leiterin Netzwerkbüro, Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ bei der DIHK Service GmbH, www.erfolgsfaktor-familie.de

Mit familienbewussten Angeboten bei der Mitarbeitergewinnung punkten
Wie lassen sich Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf klug vermarkten? Welche Kanäle, Medien und Kommunikationsmittel kann ich nutzen? Wo ist die gesuchte Gruppe am besten erreichbar? Anschauliche Beispiele verdeutlichen die Möglichkeiten eines Personalmarketings über familienbewusste Maßnahmen.
Elke Witzmann, ac.consult

Work-Life-Balance – Was ist das und wie geht das mit Familie?
Familie und Beruf gut zu vereinbaren ist nicht nur eine logistische Aufgabe. Es geht um persönliche Bedürfnisse und Grenzen und darum, diese verantwortungsvoll mit familiären und betrieblichen Rahmenbedingungen abzustimmen. Wie können hier alle Seiten zusammenwirken?
Kathrin Böttcher, BöttcherBeratung

(Wieder)Einstiegsverträge, Bonussysteme, flexible Dienstpläne, miteinander reden …
Es gibt verschiedene Wege, familienbedingte Engpässe aufzufangen und dabei das gesamte Team mitzunehmen. Wie bewähren sie sich in der Praxis?
Unternehmen berichten

Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 2. Mai 2017 bei Robin Kremer: rkremer@bildungsmarkt.de.